Werkstatt für EM-Keramik
Sabine Engelhardt
EM und der Ton
Zur Herstellung der EM-Keramik verwende ich Steinzeugton aus dem Westerwald, der sorgfältig mit EM (flüssig und Pulver) vermengt wird und unter Luftabschluss fermentiert. Nach einigen Wochen ist der Fermentationsprozess abgeschlossen. Der Ton hat jetzt die positiven Schwingungsinformationen von EM übernommen. Die weitere Verarbeitung erfolgt in Handarbeit auf der Töpferscheibe.
Auch die mit ausgesuchten Rohstoffen nach eigenem Rezept hergestellten Glasuren werden mit EM angereichert. Sie sind lebensmittelecht, ritzfest und für die Spülmaschine geeignet.
Die EM-Keramik wird bei über 1200°C gebrannt. Die positiven Informationen in Form von Schwingungen (magnetische Resonanzschwingungen) bleiben erhalten. Da sich die Schwingungen nicht abnutzten, hat der positive Effekt auch kein Verfallsdatum.
